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Kaffee - der Trank von den Ufern des Orients

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Endlich hat uns der Trank von den Ufern des Orients erreicht. Der Mokka, dessen Duft sich überall ausbreitet. Kostet dieses Getränk mit großem Genuss, und euer Mahl wird eine wahre Freude sein bis zum Schluss. (Papst Leo XIII.)

 

Wie amerikanische Forscher herausgefunden haben, erkranken Kaffeetrinker oder Raucher bis zu 70% weniger an Parkinson.

Allerdings sollte man den Kaffee ohne Zucker trinken, denn schwedische Forscher haben herausgefunden:
Das Risiko an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken steigt deutlich, wenn man viel Zucker zu sich nimmt.

Das ist aber auch nicht weiter Schlimm, wenn man Kaffee trinkt um wach und munter zu sein:
Nach der Studie einer Würzburger Psychologin, fällt die Wirkung des Koffein umso schwächer aus, je mehr Zucker das Getränk enhält.

Aber man sollte es mit dem Kaffeetrinken nicht überteiben, denn:
Nach einer amerikanischen Studie liegt das Herzinfakt-Risiko innerhalb einer Stunde nach dem Kaffeekonsum um 50% höher. Gelegenheitstrinker müssen demnach besonders aufpassen, bei Personen die täglich weniger als eine Tasse Kaffee trinken, ist das Herzinfaktrisiko in der ersten Stunde nach dem Konsum um 300% höher. Bei starken Kaffeetrinkern tritt dieser Effekt allerdings nicht ein.

Also doch nicht ganz so einfach, dieser Trank aus den Ufern des Orients ;-)

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Noch mehr wissenschaftliche Infos zu Kaffee

Auf meinem Blog findet sich auch noch einiges über den Gesundheitswert von Kaffee, viele Forschungsergebnisse und Studien kurz zusammengefasst: www.kaffee-geniessen.de - Viel Spaß.